Vom XXXL Ei zu einem kleinen Kunstwerk Teil 2

Die Firma Schulenburg hatte alle Klassenstufen von 1- 4. Klasse
des Kreises Pinneberg zu einem Wettbewerb aufgerufen.
Seit dem 08. bis zum 28.04. kann jeder sein Votum für sein Lieblingsei abgeben.
 
 
In unserer Schule haben sich zwei Klassen an diesem Wettbewerb beteiligt.
Die Klasse U1 von Frau Bünting-Piepenhagen und Frau Ergun (siehe Bericht 1) und
die Klasse Frau Kascha und Herr Pätzel.
Das hat die Klasse M5 aus ihrem Ei gemacht.
 Es gab die Wahl zwischen einem Hase oder einem Huhn.
Die Mehrheit hat sich für das Huhn entschieden.
Aus unserem Ei sollte ein großes Huhn werden und ALLE sollten mitmachen können.
Also, los ging es.

Bunt sollte unser Ei sein, so bunt wie wir alle.
Dafür musste sehr viel Seidenpapier nicht
nicht zu kleine Stücke gerissen werden.
Das war anstrengender, als wir gedacht haben.

le.

Alle Schüler haben sich fleißig beteiligt und das Ei wurde immer bunter.

Noch sah es nicht aus, wie ein Huhn. Eben nur wie ein buntes Osterei.

Dann mussten der Hühnerkamm und die Füße hergestellt werden.
Das wollten wir aus Holz machen.
Aber nicht zu schweres Holz, denn sonst bricht das Ei zusammen.
 
 
Es musste die Form, die wir auch als Model gemacht hatten
auf das Holz übertragen werden. Dann wurde gesägt und geschliffen.
 
 
Als wir damit fertig waren, mussten die Einzelteile angemalt werden.
Zwischenzeitlich war das Ei auch getrocknet.

Nun musste das Ganze zusammengebaut werden.

Da steht es nun. Mit Schnabel und Füßen, einen Kamm auf dem Kopf
und einen Wurm im Schnabel.

Hier könnt ihr es und viele andere auch sehr kreative Kunstwerke in XXXL-Eiform 
bei Schulenburg in Halstenbek bewundern.